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Alt 31.07.2010, 09:46   #1
*impertinent sorceress*
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Standard Zum Nachdenken....

Frühstück bei Mc Donalds

Dies ist eine gute Geschichte, die wahr ist. Bitte lest die Erzählung bis zum Schluss.

Ich bin eine Mutter von drei Kindern (im Alter von 14, 12, 3) und machte vor kurzem meinen College-Abschluss.
In der Abschlussklasse belegte ich das Fach Soziologie.
Die Lehrerin hatte inspirierende Eigenschaften und ich wünschte, jeder Mensch wäre damit gesegnet.
Unser letztes Projekt lautete, "Smile". (Lächeln)
Die Klasse wurde gebeten im Alltag drei Fremde anzulächeln und deren Reaktion zu dokumentieren.


Ich bin ein sehr freundlicher Mensch und grüße und lächele eigentlich immer.
So dachte ich also für mich, dass das eine Kleinigkeit wird.


Kurze Zeit später, an einem frischen Morgen im März, gingen mein Mann, mein jüngster Sohn und ich zu McDonald's.
Das ist einfach unsere besondere Art, Zeit mit unserem Sohn zu verbringen.
Wir standen also in der Warteschlange, als sich plötzlich mein Mann und die anderen Leute umdrehten und zurück wichen.
Ich rührte mich keinen Zentimeter. Es war ein merkwürdiges, beängstigendes Gefühl, als ich mich umdrehte um zu sehen, was die anderen Menschen so bewegt hatte.
Es standen zwei arme, obdachlose Männer hinter mir und ich roch den beißenden Gestank von ungewaschenen Menschen.
Als ich zu den kleineren Mann schaute, lächelte er mich an.
Seine schönen,himmelblauen Augen waren erfüllt von Gottes Licht, so als würde er um Akzeptanz bitten.
Während er die wenigen Münzen in seiner Hand umklammert hielt und zählte, wünschte er mir„Guten Tag“.
Der zweite Mann rang mit seinen Händen. Ich erkannte, dass er geistig zurückgeblieben, und der blauäugige Mann sein „Beschützer“ war.
Ich hielt meine Tränen zurück, als ich so mit den Beiden in der Schlange stand.
Die junge Frau am Schalter fragte, was sie gerne hätten.
Er sagte: „Nur Kaffee.“
Denn das war alles, was sich die Männer leisten konnten.
(Um sich im Restaurant hinzusetzen, mussten sie etwas bestellen. Sie wollten sich eigentlich bloß aufwärmen.)
Dann plötzlich fühlte ich einen großen Drang und ich streckte einfach so meine Hand aus um den kleinen Mann mit den blauen Augen zu umarmen.
Plötzlich stellte ich fest, dass alle Augen im Restaurant auf mich gerichtet schienen- sie richteten und beurteilten jede kleinste Bewegungen meinerseits.
Ich lächelte und fragte die junge Frau hinter der Theke, ob sie mir noch zwei Frühstücksgedecke auf einem separaten Tablett geben würde.
Dann lief ich um die Ecke zu dem Tisch, den sich die Herren als Ruheplatz ausgesucht hatten. Ich stellte die Tabletts auf den Tisch und legte meine Hand auf die Hand des blauäugigen Gentleman.
Seine Augen waren mit Tränen gefüllt, als er „Danke.“ sagte.
Langsam fing ich an, zärtlich seine Hand zu tätscheln und sagte: „Das habe ich nicht für sie getan, sondern es ist Gott, der durch mich wirkt um ihnen Hoffnung zu schenken.“

Als ich zurück zu meinem Mann und meinem Sohn ging, fing ich an zu weinen. Mein Mann lächelte mich an und sprach: „Das ist es, warum Gott mir dich zur Frau gab, Liebling: Um mir Hoffnung zu geben.“
Wir hielten uns einen Moment die Hände und in diesem Moment wurde uns klar, dass wir nur durch Gottes Gnade in der Lage waren, selbige zu geben.
Wir sind keine Kirchengänger, aber wir sind Gläubige.
Aber an diesem Tag sah ich das reine Licht der süßen Liebe Gottes.

Mit dieser Geschichte besuchte ich den letzten Abend in meiner College- Klasse.
Ich gab der Lehrerin mein Projekt zum Lesen.
Als sie fertig war fragte sie mich: „Darf ich das vorlesen?“
Ich nickte langsam, als ich die Aufmerksamkeit meiner Klasse genoss.
Als sie anfing meine Geschichte vorzulesen, wurde mir bewusst, dass wir alle ein Teil Gottes sind und als diesen haben wir die Pflicht, Hilfe zu geben um Hilfe zu erhalten.
In dieser Situation hatte ich es geschafft die Menschen im McDonalds, meinen Sohn, meine Lehrerin und alle Studenten die mit mir den letzten Abend des Unterichts verbrachten, tief zu berühren.
Ich beendete meinen Kurs mit der größten Lektion meines Lebens:
Vorbehaltlose Akzeptanz.

(Verfasser mir unbekannt)
*impertinent sorceress* ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2010, 20:50   #2
black_death
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Find ich schön die Geschichte.
Hat was an sich

Lg Lisa
black_death ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2010, 15:45   #3
*impertinent sorceress*
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Danke Black_deth



Schlaganfall - jede Minute zählt!


Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten. Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben.
Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation. Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen...

Ein Neurologe sagte, dass wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist. Erkenne einen Schlaganfall:

Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen:


-Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
-Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: "Es ist heute sehr schön.").
-Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
-Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)


Wenn sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort den Notarzt (in Deutschland über die Notrufnummer 112) und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.


Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben - eventl. auch unseres - dadurch gerettet werden kann.


Wir senden täglich so viel "Schrott" durch die Gegend, da können wir doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht?

KOPIERT ES DOCH EINFACH IN EUER STATEMENT DAMIT ES SO VIELE LEUTE WIE MÖGLICH LESEN!!!

(Verfasser mir unbekannt!)
*impertinent sorceress* ist offline   Mit Zitat antworten
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